Historie

Bezirk Hochbarmen

 

Woher stammt der Begriff Hochbarmen und welchen Bereich umfasst Hochbarmen?
Erklärungen finden sich auf verschieden Seite bei Wikipedia:

 

Aufgrund seiner vergleichsweise topografisch hohen Lage wird das Wohnquartier Lichtenplatz  in älterer Literatur auch als Hochbarmen bezeichnet. In diesem Wohnquartier befinden sich die Ortslagen Böhlerfeld, Brassiepen, Dausendbusch, Domenjan, Heide, Kapellen, Lichtscheid und Marpe

 

Den Ursprung bilden die 1634 gebildeten Barmer Rotten. Hierzu gehörte auch die Höchster Rotte. Die Barmer Rotten hatten Bestand bis 1834 und wurden dann in 11 Sektionen aufgeteilt. Die Sektion b, gebildet aus der Höchster Rotte, umfasst den Bereich Capellen, Domenjan, Lichtenplatz, Lichtenscheid, Marpe.

 

 

Ein prägendes Gebäude in unserem Bezirk auf den Südhöhen ist seit über

100 Jahren die evangelische Kapelle auf dem Lichtenplatz.

 

 

Weitere Informationen zur Lichtenplatzer Kapelle auf   Wikipedia


- Bergfrieden, Am Dausendbusch

Der alte Hof Dausendbusch, unbekanntes Aufnahmejahr
Der alte Hof Dausendbusch, unbekanntes Aufnahmejahr

Das Gelände der heutigen Siedlung Bergfrieden und des oberen Dausendbuschs war bis in die 1910er Jahre so gut wie unbebaut.

Es gab den Hof Dausendbusch an der Quelle des Bendahler Bachs und ab ca. 1900 ein paar Meter oberhalb des Hofes der imposante Villenbau des damals Villa Elise genannten Hauses Bergfrieden 9 – ansonsten nur landwirtschaftlich genutzte Flächen.

Diese Informationen haben wir der exzellenten Webseite von Jörg Mortsiefer entnommen:  dausendbusch.de


Hier geht es zu seiner Webseite.


die Satzung von 1923

Satzung des

"Siedlerbundes Bergfrieden"


Bergfrieden 1927  - Hintergrund "Am Dausendbusch"

mit erst zwei Häusern

Der "Dorfplatz" auf dem Bergfrieden 1927

Die Linde in der Mitte steht noch heute



- Lichtscheid und Böhler Weg

 

Eine weitere historische Beschreibung zu Teilen unseres Bezirks ist auf Wikipedia zu finden: